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ERGOTOP, Ihr Zentrum für Ergotherapie, Köln Südstadt bietet seit 1992 ambulante ergotherapeutische Behandlungs- und Beratungsleistungen an.

Wir sehen uns verpflichtet, unsere ergotherapeutischen Angebote stets auf dem neuesten Erkenntnisstand zu halten, um unseren Klienten ein Höchstmaß individueller therapeutischer Versorgung zu bieten. Unsere Mitarbeiter verfügen über spezifische Zusatzausbildungen in den unterschiedlichsten ergotherapeutischen Fachbereichen. Regelmäßige hausinterne und externe Fortbildungen sowie Supervision stellen eine kompetente Betreuung sicher.

Behandlungsschritte und Vorgehensweisen sollten für den Klienten oder deren Angehörigen transparent, nachvollziehbar und erklärbar sein. Die Bedeutung auch einfacher Handlungsabläufe ist für Angehörige oft nur schwer nachzuvollziehen. Es ist daher sinnvoll, die Bedeutung zu klären. Beratungs- und Angehörigenarbeit sind für uns ein selbstverständlicher Teil unserer Arbeit.

 

Wir sind Mitglied im:

  • Deutschen Verband der Ergotherapeuten DVE
  • Schweizerische Gesellschaft für sensorische Integration
  • Arbeitskreis für die psychosoziale Versorgung Köln-Innenstadt
  • verschiedene Arbeitskreise: Pädiatrie, Neurologie, SI, Psychomotorik
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“Handeln bestimmt unser Dasein. Tätigkeiten geben uns Kraft und führen uns. Um Handeln zu können, handeln wir. Wir koordinieren unser Handeln, wählen unsere speziellen Tätigkeiten aus und empfinden diese als Botschaften aus unserem Inneren und Äußeren. Im Handeln verschmelzen die Kräfte, welche uns bildeten und begegnen sich in der Tätigkeit, im Bewusstsein, im Geist, im Gespräch und Spiel, in der Darstellung und Produktion, in der Planung und Sinnlosigkeit, beim Spüren und Begreifen. Das sind wir.
Im Mittelpunkt steht der Mensch im Ganzen. Nicht die Erkrankung macht dem Menschen zu dem was er ist. Die Krankheit fährt uns in unserer Arbeit zu speziell diesem Menschen, bildet aber nicht den Mittelpunkt seines Daseins. Handlungen, welche der Mensch tun will, sind gewünscht und sinnvoll und haben primär nichts mit der Erkrankung des Betroffenen, sondern mit seinen individuellen Bedürfnissen und Neigungen zu tun.”